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Masken

Masken gibt es aus verschiedenen Materialien (Lack, Leder, Gummi, aber auch Baumwolle) und in vielen Schnitten (als Augenbinde, Henkersmaske, Sturmmaske, Tierkopfmaske, etc.). Sie sind meist Bestandteil von (sexuell motivierten) Rollenspielen (vgl. Master & Slave) und dienen der Anonymisierung des Maskenträgers.

Masken können das Machtverhältnis zwischen den Sexpartnern (gewollt) verschieben: Der dominante Partner (mit Maske) erhöht seine Macht durch die Wahrung seiner Anonymität, während der devote Partner (ohne Maske) in seiner Lust schutzlos und identifizierbar bleibt.

Andererseits gibt es viele Maskenformen, die sich explizit an den passiv-devoten Partner richten: Masken mit Knebel, mit angeschweißten Trichtern für Pinkelspiele (vgl. NS, Wassersport) oder mit Augenklappen, um ihm die Orientierung zu nehmen.

Generell solltest du alle Spielarten, in denen du dich nicht frei bewegen kannst (Fesselspiele, vgl. Bondage), die deine Orientierung beeinflussen (Masken) oder mit Schmerzen zu tun haben (SM), nur mit Partnern deines Vertrauens ausprobieren, die deine Hilflosigkeit nicht ausnutzen.

Quelle: www.herzenslust.de